2. Einstellen der Bedingungen für das perforierte Schneiden

Vorgehensweise
  1. Falls Roland DG Connect Hub und VersaWorks nicht ausgeführt werden, starten Sie diese.
  2. Klicken Sie rechts oben im Fenster auf RDGCD_Icon_Print Drucken.
    Nun erscheint das Fenster An VersaWorks senden.
    Falls gerade Änderungen am Entwurf vorgenommen werden, führen Sie den Vorgang erst nach dem Speichern der Entwurfsdatei durch.
    RDGCD_Print
  3. Nehmen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die folgenden Einstellungen vor.
    • Lokaler Benutzer
    • Name des Druckers
    • Wenn Sie an diesen beiden Stellen Werte eingeben, werden die übrigen Felder automatisch ausgefüllt. Ändern Sie diese bei Bedarf.

  4. Stellen Sie Aktion Eingehende Aufträge unter Auftragsverwaltung ein.
    • Nichts tun

      Der Job wird an die Warteschlange A des in VersaWorks festgelegten Modells gesendet.

    • ZERREIßEN

      Der Job wird an die Warteschlange A des in VersaWorks festgelegten Modells gesendet und von RIP gemäß den Einstellungen von Warteschlange A verarbeitet.

    • RIP und Druck

      Der Job wird an die Warteschlange A des in VersaWorks festgelegten Modells gesendet, von RIP verarbeitet und gemäß den Einstellungen von Warteschlange A gedruckt.

  5. Klicken Sie auf Steuerung und stellen Sie dann Bedingungen für perforierte Schnitte ein.

    GS2_PerforatedLine-0
    • : Perforationslänge
      • Länge des aus dem Material geschnittenen Teils
    • : Halbschnittlänge
      • Länge des nicht aus dem Material geschnittenen Teils mit unterdrückter Klingenkraft

    Stellen Sie die Perforationskraft oder die Halbschnittkraft je nach Materialart ein.

    Perforierte Länge > Halbe SchnittlängePerforierte Länge = Halbe SchnittlängePerforierte Länge < Halbe Schnittlänge
    GS2_PerforatedLine-1GS2_PerforatedLine-equalGS2_PerforatedLine-2
    Perforationslänge: 20 mmPerforationslänge: 20 mmPerforationslänge: 1 mm
    Halbschnittlänge: 1 mmHalbschnittlänge: 20 mmHalbschnittlänge: 20 mm